Inspiration 04.12.2019

„Auf der Suche nach Inspiration für MIRA 8_was bleibt bin ich über die Arbeiten des US-amerikanischen Fotografen Gregory Crewdson gestolpert.
Crewdsons Fotografien geben – in meinen Augen u.a. eine ambivalente, dystopische Grundstimmung wider. Sie erzählen von Leerstellen, von abwesenden Anwesenden. Von etwas, das verloren ging.
Mich treibt in dieser Produktion die Frage nach dem was bleibt, was Bestand haben kann/soll/muss, auch um der zunehmenden Entfremdung innerhalb der Gesellschaft entgegen zu wirken.“

Copyrights
Foto: Gregory Crewdson
Fotos: Anastasia Olfert

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