Elsa Weiland
Produktion & Dramaturgie

Elsa Weiland (geb. 1994) studierte Medienkulturwissenschaft und Germanistik an der Uni Köln, lebt und arbeitet in Köln. Ihr Regiedebüt mit dem Kölner Krux-Kollektiv „DER ZWANG nach Stefan Zweig“ wurde sowohl für den Kölner Theaterpreis 2018 nominiert, als auch mit dem KunstSalon-Theaterpreis 2019 ausgezeichnet. Im Sommer 2020 entstand ihr zweites Regiestück „WALDEN nach H.D. Thoreau“ (in Koproduktion mit der börse wuppertal und der studiobühneköln). Darüber hinaus ist sie in unterschiedlichen Funktionen in Projekten der Freien Szene NRWs mit involviert, wie beispielsweise als Produktionsleitung (Analogtheater, MIRA), Regieassistentin (SEE!) oder Dramaturgin (Hildegard Meier), tätig. In MIRA 10_Ikonen arbeitet Elsa Weiland das zweite Mal mit MIRA und ist für die Dramaturgie und Organisation zuständig.