Gemeinsam mit drei Performerinnen erschafft Julia Riera in MIRA 10 eigene Ikonen. Frauencharaktere, die die Komplexität der Rollenbilder in ihrer Unvereinbarkeit zeigen. Die Frauenbilder entstehen zwischen Realitäten und Fiktionen, zwischen Phantastischem, Dystopischem und Utopischem. Im Fokus steht die Spannung zwischen Perfektion und menschlichen Schieflagen, die Unvollkommenheit des strauchelnden Körpers und des kämpfenden menschlichen Geistes.
MIRA 10 ist inspiriert von Werken weiblicher Fotokünstlerinnen und reflektiert die Übertragung fotografischer Gestaltungsmittel auf den Tanz.
PREMIERE: Do. 02. September 2021, TanzFaktur Köln
Weitere Vorstellungen: 03.-04. September 2021, TanzFaktur Köln
Gefördert von:
Kunststiftung NRW, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste