MIRA 7_Thuley Tanzperformance 2018

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… als stünde man am Ufer des Sees … als spürte man die Fülle des Wohllauts in der Stille des Moments … als übersetze sich Vergangenes in Gegenwart um gegenwärtig vergangen zu sein …

(Zitat aus „Heimat“ von Christian Schüle)

Wir sind alle in Bewegung gekommen und gezwungenermaßen auf Wanderschaft – durch Außen- und Innenräume.
Fünf Fremde treffen aufeinander auf der Suche nach dem Eigenen.

Auf Thuley.

MIRA7_Thuley ist eine Produktion mit fünf Tänzer*innen unterschiedlicher kultureller Herkunft und unterschiedlichen Alters. Drei von ihnen sind erwachsene, professionelle Tänzer*innen, die anderen beiden zwei Jugendliche aus Afghanistan. Was sie eint sind ihre Unterschiede und die Lust auf ein tänzerisches Experiment der Gegensätze.

MIRA entwickelt vielschichtige Inszenierungen von hoher Sensibilität und intensiver Bildsprache. Innen und Außen werden in den Dialog gebracht, es wird sichtbar, was unter die Haut geht, und spürbar, was nicht fassbar ist. Experimentell und feinfühlig lotet MIRA Grenzen aus – ob imaginär oder räumlich, zwischen den Genres, persönlich und zwischenmenschlich.

Regie/Choreografie: Julia Riera
Musik: Philip Mancarella
Tanz: Fa-Hsuan Chen, Odile Foehl, Mahdi Mosawi, Omid Rezai, Lin Verleger
Dramaturgie: Thomas Falk
Licht: Wolfgang Pütz
P&Ö: Mechtild Tellmann
Fotografie: Teresa Rothwangl, Sven Evertz, Werner Meyer
Produktionsassistenz: Rubina Uenzelmann

Gefördert durch:
Stadt Köln Kulturamt
Interkultur Bezirksregierung Köln

Ticketreservierung: info@mira-performance.de

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