Posts mit dem Thema Produktion

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Der Trailer 30.01.2020

Für alle, die sich bei den vergangenen Aufführungen keinen Eindruck über die Produktion MIRA 8 machen konnten, wurde ein Trailer produziert. Wir danken Julia Franken als langjährigen Weggefährtin auch in Sachen Film & Video an dieser Stelle sehr für die Dokumentation, Schnitt und Aufnahme des Trailers zu MIRA 8_was bleibt. Hier das Endergebnis – schaut selbst!

Publikumsstimmen 24.01.2020

Wir waren neugierig und haben nach der zweiten Vorstellung am Sonntag, 19. Januar einige Zuschauerstimmen gesammelt. Was waren ihre Eindrücke, unmittelbar nach dem Besuch der Performance? Hört selbst rein. Und heute – also Freitagabend – habt ihr noch einmal die Gelegenheit – beim double bill Abend vom tanz.tausch festival – die Performance zu besuchen. Restkarten gibt es an der Abendkasse, in der Alten Feuerwache. Start wieder 20:00h in der St. Gertrud kirche + kultur.

Teaser 11.01.2020

Der Teaser zu MIRA 8_was bleibt gibt Euch einen ersten Vorgeschmack auf die Produktion.
Herzlichen Dank an Julia Franken für Video & Schnitt!

Wir freuen uns, Euch bei den Veranstaltungen am 18. Januar (Premiere), 19. Januar und 24. Januar zu treffen.

Symbolik 02.01.2020

Die Anzahl der TänzerInnen in MIRA 8_was bleibt ist nicht zufällig.
Die Zahl „3“ gilt sowohl als Ordnungszahl in der Mathematik als auch von alters her als göttliche bzw. heilige Zahl. Der Jahres- und Lebenszyklus wurde in vielen Kulturen als Dreiheit gesehen. Beispiele dafür sind u.a.

  • Wachsen – Fruchtbarkeit – Vergehen
  • Kindeheit – Erwachsenenalter – Alter

In der christlichen Zahlensymbolik gilt die Zahl „3“ als Symbol für die Dreifaltigkeit (Trinität) Gottes, die Heilige Familie und die Auferstehung Christi am dritten Tag.

In Bezug auf die Produktion hat mich das Bild der Auferstehung, der Hoffnung nach der Zerstörung zu einem “einfachen“ Bühnenbild inspiriert, eine Art “Insel der Hoffnung“ zu schaffen im schwankenden Meer.

Die christlichen Bilder, oftmals Darstellungen von Leiden und Schmerz aber auch Glanz und Gloria inspirieren mich in meinem künstlerischen Prozess, indem ich dazu kontrastierende Werke suche wie u.a. die Arbeiten der von mir sehr bewunderten Fotografin Danna Singer.

Ihr Bild der drei Frauen im Waschraum (Titel „Bathroom“) wurde wiederum inspiriert von den drei Musen aus dem Gemälde „Geburt der Venus“ von Sandro Botticelli. Mich interessieren im Besonderen diese starken Ambivalenzen. Bilder des Idealen, Bilder verschiedener Lebensrealitäten – wie kann das alles gleichzeitig bestehen und wo liegen ihre Verbindungen?

Beschreibung der Bilder:

Rembrand – Der Sturm auf der See von Galiläa
El Greco – Jungfrau mit dem Kind
Danna Singer – making a portrait
Sandro Botticelli – Geburt der Venus
Danna Singer – Bathroom

Der Ort 25.11.2019

Pastoralreferent Herr Otten in St. Gertrud berichtet über den Hintergrund seiner Arbeitsweise für u.a. Kirche St. Gertrud sowie über Anekdoten aus seinem Berufsalltag und welchen Bezug er zum Thema Wertewandel hat. MIRA dankt herzlich für den Einblick, den er uns damit gewähren lässt!

Ballroom Dance 01.11.2019

Ballroom Dance – ein Auszug aus dem Probenprozess der Tanzproduktion „MIRA 8_was bleibt“ – ist eine Komposition des Pianisten Philip Mancarella. Der Song wurde 2010 im Rahmen einer CD-Produktion aufgenommen. Der ursprüngliche Titel des Songs ist „Oude koude“ und bezieht sich auf die kalten, undichten Fenster, die das Aufwärmen eines großen Raumes in einem alten Haus erschwerten. Der Song entstand bei ca. 3º C.

Trotz des vergleichsweise aufgeregten Mittelteils, strahlt der Song ein Gefühl von Ruhe und Gelassenheit aus.

MIRA 8_was bleibt - Hinter den Kulissen einer Tanzproduktion der Kölner Gruppe MIRA © Anastasia Olfert

Mit diesem Blog laden wir Euch – Freunde, UnterstützerInnen, Kollegen wie auch Neue ZuschauerInnen – ein, uns bei der Herstellung unserer neuen Produktion MIRA 8_was bleibt (eine Produktion über den Wertewandel in unserer Gesellschaft) online zu begleiten. Wie entsteht eine zeitgenössische Tanzproduktion – fernab konventioneller Bühnen? Wer sind die Beteiligten und wie arbeiten sie zusammen?

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Mit Dank an Werner Meyer (www.meyeroriginals.com) für die Bereitstellung der Fotos.

Impressionen aus Budapest 02.02.2018

Als Preisträger (1. Preis) des Szoloduo-Festival in Köln haben wir uns über die Einladung für 2 Performances in Budapest gefreut.
Wir haben am 11.01.2018 und am 13.01.2018 Teile aus dem Stück MIRA 5 mit Charlotte Petersen und Dong UK Kim im MU Szinház, Budapest aufgeführt.


MU Szinház
1117 Budapest
Kőrösy József u. 17.

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln.