MIRA entwickelt vielschichtige Inszenierungen von hoher Sensibilität und intensiver Bildsprache. Innen und Außen werden in den Dialog gebracht, es wird sichtbar, was unter die Haut geht, und spürbar, was nicht fassbar ist. Experimentell und feinfühlig lotet MIRA Grenzen aus – ob imaginär oder räumlich, zwischen den Genres, persönlich und zwischenmenschlich. Julia Rieras wacher Blick dringt in existenzielle seelische und körperliche Tiefen.

…Selten erlebt man ein so raffiniertes Dialogisieren auf Augenhöhe zwischen Tanz und Musik. Ausdrucksstark wird hier gearbeitet, so dass dem Publikum letztlich das besondere Erlebnis einer Performance beschert wird, die eine Vorstellung von der archaischen Tiefe menschlicher Bewegung gibt.

Thomas Linden/Kölner Rundschau am 24.10.2017

Danke an das ganze Team von MIRA7_THULEY!

Ein herzliches Danke schön geht an unsere Förderer und vor allem an die SK Stiftung Kultur!

Hier ein Auszug der Laudatio von Frau Dr. Rita Kramp:

„Die Arbeit von Julia Riera zeichnet sich aus durch profunde Beobachtungsgabe und eine tiefe Sensibilität, die mit großer Ernsthaftigkeit abstrakte Ideen und Gedanken auf einer emotionalen Ebene visualisiert. Ihre Arbeit ist immer intelligent durchdacht, aber nie belehrend. Ihr vielfältiges Bewegungsvokabular ist eloquent, niemals geschwätzig. […] Die Zusammenarbeit mit dem Komponisten Philip Mancarella verdichtet die Bewegung der TänzerInnen und verknüpft die Innen- und Außenräume, verknüpft die Darsteller mit den Zuschauern, die intellektuellen Gedanken mit den emotionalen Bildern.“

https://www.sk-kultur.de/aktuell/detail/news/die-gewinner-der-29-koelner-tanz-und-theaterpreise-2018/

 

Danke an alle Künstler*innen!

MIRA gewinnt in Zusammenarbeit mit YOUNG Dogs den 2. Preis beim Jugendkulturwettbewerb in Neuss!

Vielen Dank Jugend Kultur Preis Nrw und erst recht vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit: Landesarbeitsgemeinschaft Kunst und Medien NRW e.V., LAG Tanz NRW, Lin Verleger, Mahdi Mosiu, Omid Rezai, Léo Ai, Zahra Yacoub, Lara Jörns, Mohammad Rezai, Mohamad Al Kaddah, Friday Opabajo und vielen mehr!

Vielen Dank an das grossartige Team!

Mit Dank an Werner Meyer (www.meyeroriginals.com) für die Bereitstellung der Fotos.

Als Preisträger (1. Preis) des Szoloduo-Festival in Köln haben wir uns über die Einladung für 2 Performances in Budapest gefreut.
Wir haben am 11.01.2018 und am 13.01.2018 Teile aus dem Stück MIRA 5 mit Charlotte Petersen und Dong UK Kim im MU Szinház, Budapest aufgeführt.


MU Szinház
1117 Budapest
Kőrösy József u. 17.

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln.