MIRA entwickelt vielschichtige Inszenierungen von hoher Sensibilität und intensiver Bildsprache. Innen und Außen werden in den Dialog gebracht, es wird sichtbar, was unter die Haut geht, und spürbar, was nicht fassbar ist. Experimentell und feinfühlig lotet MIRA Grenzen aus – ob imaginär oder räumlich, zwischen den Genres, persönlich und zwischenmenschlich. Julia Rieras wacher Blick dringt in existenzielle seelische und körperliche Tiefen.

…Selten erlebt man ein so raffiniertes Dialogisieren auf Augenhöhe zwischen Tanz und Musik. Ausdrucksstark wird hier gearbeitet, so dass dem Publikum letztlich das besondere Erlebnis einer Performance beschert wird, die eine Vorstellung von der archaischen Tiefe menschlicher Bewegung gibt.

Thomas Linden/Kölner Rundschau am 24.10.2017

Mit Dank an Werner Meyer (www.meyeroriginals.com) für die Bereitstellung der Fotos.

Als Preisträger (1. Preis) des Szoloduo-Festival in Köln haben wir uns über die Einladung für 2 Performances in Budapest gefreut.
Wir haben am 11.01.2018 und am 13.01.2018 Teile aus dem Stück MIRA 5 mit Charlotte Petersen und Dong UK Kim im MU Szinház, Budapest aufgeführt.


MU Szinház
1117 Budapest
Kőrösy József u. 17.

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln.

Nicht eins sein © MEYER ORIGINALS, www.meyeroriginals.com

Eine Kritik über die Premiere von MIRA 6_89º schrieb Melanie Suchy auf TANZweb.org.

MIRA 6_89˚ wird erstmalig aufgeführt.
Altes Pfandhaus Köln, Kartäuserwall 20, 50678 Köln

Kartenreservierung: mira4performance@googlemail.com oder 0163-5841098
Preise: € 13,- / erm. € 9,-

Mehr Informationen zur Performance finden Sie hier.

Am Freitag, 09. Juni war MIRA 5 Gast bei FIRST STEPS – Krefeld TANZT Zeitgenössisch.

Wir sagen “Danke für die Einladung, Krefeld!”. Einige Impressionen vom Festival unter tanzweb.org.

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