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MIRA entwickelt vielschichtige Inszenierungen von hoher Sensibilität & intensiver Bildsprache.

Innen & Außen werden in den Dialog gebracht, es wird sichtbar, was unter die Haut geht, spürbar, was nicht fassbar ist. Experimentell & feinfühlig lotet MIRA Grenzen aus – ob imaginär oder räumlich, zwischen den Genres, persönlich & zwischenmenschlich.

Die seit 2009 interdisziplinär arbeitende Gruppe erarbeitet Performances, die sich auf die Integration visueller, räumlicher & emotionaler Elemente konzentrieren.

Eine Zusammenfassung der letzten Produktionen

Die Kompanie aus Köln präsentierte bisher 9 abendfüllende Produktionen. Im Fokus der neuesten Produktion namens „MIRA 10_Ikonen steht die Spannung zwischen Perfektion und menschlichen Schieflagen, die Unvollkommenheit des strauchelnden Körpers und des kämpfenden Geistes. Eine tänzerische Komposition auf der Suche nach dem Subjekt in der Objektifizierung und nicht zuletzt eine kritische Reflektion des Strebens nach Perfektion in der modernen Gesellschaft. Premiere am 2. September 2021, 20 Uhr in der Tanzfaktur Köln. (Klicke auf den Text, um weitergeleitet zu werden).