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MIRA entwickelt vielschichtige Inszenierungen von hoher Sensibilität & intensiver Bildsprache.

Innen & Außen werden in den Dialog gebracht, es wird sichtbar, was unter die Haut geht, spürbar, was nicht fassbar ist. Experimentell & feinfühlig lotet MIRA Grenzen aus – ob imaginär oder räumlich, zwischen den Genres, persönlich & zwischenmenschlich.

Die seit 2009 interdisziplinär arbeitende Gruppe erarbeitet Performances, die sich auf die Integration visueller, räumlicher & emotionaler Elemente konzentrieren.

Eine Zusammenfassung der letzten Produktionen

Die Kompanie, aus Köln, präsentierte bisher 8 abendfüllende Produktionen. „MIRA 6_89° – Ein Solo mit Gedächtnishüllen“ – Premiere 2017 in der Ausstellungshalle des Alten Pfandhaus, Köln – wurde für den Kölner Tanztheaterpreis 2017 nominiert. „MIRA 7_Thuley“ – ausgezeichnet mit dem Kölner Tanztheaterpreis 2018 – ist ein tänzerisches Experiment zwischen 3 professionellen TänzerInnen & 2 Jugendlichen, ursprünglich aus Afghanistan. Die aktuelle Produktion „MIRA8_was bleibt“, die im Januar 2020 das tanz.tausch-tanz & performance festival in der Kirche St. Gertrud eröffnete, behandelt den aktuellen Wertewandel.